Aus 1:3 mach 4:3 - wie der SVNA ein umkämpftes Spiel drehte


Bei strahlend blauem Himmel empfing der SVNA die Gäste aus Bramfeld. Beste Bedingungen um den Zuschauern schönen Fußball zu bieten.

Anfangs dominierten die Gastgeber das Spiel, kamen auch hin und wieder zum Abschluss, der dann aber das Ziel verfehlte. Hin un wieder gelang den Gästen aus Bramfeld dann ein Konter. Da die Abwehr sehr hoch stand, konnte Bramfeld ihre hohen Bälle durch die Mitte auf den Stürmer spielen und so den Torwart im eins gegen eins fordern.

Die Fleetflitzer waren über die weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft,  der Zug zum Tor und das konsequente Zusammenspiel fehlten jedoch. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit gelang es den Gästen dann auch den Schlussmann zu überlisten. So ging es mit einem Rückstand von 0:1 zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel bot sich das gewohnte Spiel: SVNA im Angriff und die Gäste konterten. Doch diesmal konnten die Fleetflitzer nach einem langen Ball den Torwart der Gäste überwinden, der an der Strafraumgrenze verteidigte. Endlich der ersehnte und auch verdiente Ausgleich zum 1:1!
Kurz darauf spielte Bramfeld zwei Angriffe konsequent zu Ende und nutzte die Fehler der Fleetflitzer eiskalt aus. Der Rückstand also wieder hergestellt und auch noch um ein Tor zum 1:3 vergrößert.
Die Partie wurde ruppiger. Bereits zuvor spielten die Bramfelder am Rande des Erlaubten, der Schiedsrichter ließ jedoch sehr viel laufen. Doch dann ein übles Foulspiel nachdem der Ball längst gespielt wurde. Es gab nur Freistoß! Kurze Zeit später ein weiteres grobes Foulspiel, diesmal mit Konsequenzen: es gab eine Zeitstrafe für Bramfeld. Der fällige Freistoß fand knapp unter der Latte den Weg ins Tor. Anschlusstreffer! Nur noch 2:3 und die Fleetflitzer fingen endlich an richtigen Fußball zu spielen.

Nach dem Anstoß erkämpften sich die Gastgeber sehr schnell den Ball zurück und es folgte das 3:3. Fleetflizers on fire! Es wurde schneller gespielt, die Außen wurden deutlich besser in Szene gesetzt und allgemein klappte das Zusammenspiel deutlich besser. Alle zogen jetzt an einem Strang und wollten den Sieg. Und so kam es auch, das ersehnte Führungstor und somit 4:3 Endstand!

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