Erst fehlte das Glück ...


... und dann kam auch noch Pech dazu!

Hochmotiviert gingen die Fleetflitzer von der ersten Minute das Spiel an und setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest. Entlastungsangriffe seitens Glinde wurden im Keim erstickt. Doch dann kamen die gegnerischen Spieler doch einmal durch und nutzten ihre bisher einzige Chance. Die Verunsicherung war dem SVNA anzusehen, die defensive Zuordnung stimmte nicht mehr und so gab es einen weiteren Gegentreffer.

Die Fleetflitzer verbuchten zwar bis dahin einen Schuss ans Lattenkreuz und den ein oder anderen Angriff ohne Erfolg. Nach einer Ecke fiel dann das erste Tor für den SVNA, direkt verwandelt ins lange Eck. Es folgte fast im Gegenzug eine unglückliche Kopfballabwehr ins eigene Tor.

Etwas geknickt ging es zur Pause und was dann geschah, war wohl die stärkste Leistung der Saison: die Fleetflitzer kämpften sich an ein 4:4 heran. Absolut hochverdient! Die Abwehr arbeitete super und das Mittelfeld schaffte es immer wieder gemeinsam Angriffe einzuleiten, die an Pfosten, Latte oder in die Hände des Torhüters gingen.

Zuvor blieb ein Kopfballtor, der Ball war klar hinter der Linie, dem SVNA leider verwehrt. Es folgte leider ein weiteres unglückliches Eigentor von der sonst hoch konzentrierten Hintermannschaft. Die Krönung des Spiels war ein Schuss des Gegners, der an die Unterlatte und ins Tor ging. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Tor. Dann hätte er auch einige Minuten zuvor auf Tor entscheiden müssen.

Schlusspfiff. Es gab viele Tränen aufgrund des unglüclichen Spielverlaufs. Aber wir sind stolz auf unsre ungs. Sie suchten konsequent das Spiel nach vorne und sind Meister der Herzen!

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